4. Stück

EuroStudio Landgraf

Höchste Zeit

Dienstag, 20.02.2018, 20 Uhr
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Musical von Tilmann von Blomberg und Carsten Gerlitz
mit Angelika Mann u. a.
Live Band auf der Bühne


Bild "Höchste Zeit_1_Angelika Mann, Charlotte Heinke, Nini Stadlmann, Heike Jonca © DERDEHMEL , 20.02.18.jpg"Nach den HEISSEN ZEITEN wird es nun HÖCHSTE ZEIT!
Der Erfolg geht weiter…
Kultverdächtig kann es werden, wenn die vier Damen aus dem Wechseljahre-Kultmusical „HEISSE ZEITEN“, das landauf, landab in ausverkauften Sälen vor tobendem Publikum spielte, sich mit Verve in ein neues Abenteuer stürzen: Denn jetzt wird endlich geheiratet! Zwischen Freudentränen und Panikattacken sehen sich Hausfrau (Angelika Mann), Vornehme (Heike Jonca), Karrierefrau (Charlotte Heinke) und Junge (Nini Stadlmann) wieder einmal vor die großen Fragen des menschlichen Miteinanders gestellt:
Gibt es den perfekten Partner?
Wie funktioniert eine gute Ehe?
Und: Warum macht mir der Mistkerl nicht endlich einen Heiratsantrag?
Nach „HEISSE ZEITEN“ wird es HÖCHSTE ZEIT für das Autorenteam Tilmann von Blomberg (Buch), Carsten Gerlitz (Songtexte, Arrangements) und Katja Wolff (kreative Entwicklung, Regie), die schon mit der Vorgänger-Produktion große Erfolge feierten, die Musicalkomödien-Schraube noch etwas fester anzuziehen und das hinreißende Damen-Quartett mit dem (angeblich) schönsten Tag im Leben einer Frau zu konfrontieren – Katastrophen inbegriffen.
Erleben Sie selbst, wie die vier Ladys und die vierköpfige Live-Band unter Leitung von Dominik Walenciak auf der Bühne zu legendären Songs der 1970er bis 1990er Jahre mit neuen deutschen Texten für jedes vor- und nacheheliche Problem genau den richtigen Ton treffen: mal unverblümt, mal zornig, mal schnippisch – aber stets erfrischend und urkomisch!

Besetzungsliste
DIE HAUSFRAU - ANGELIKA MANN
DIE KARRIEREFRAU - CHARLOTTE HEINKE
DIE VORNEHME - HEIKE JONCA
DIE JUNGE - NINI STADLMANN
SPRECHSTIMME(SPIEGEL) - VIKTOR NEUMANN
KEYBOARD - DOMINIK WALENCIAK
E-GITARRE - SIAMAK SATTARI
E-BASS LEXA - THOMAS
SCHLAGZEUG - MICHA L. UCHNER
INSZENIERUNG - KATJA WOLFF
MUSIKALISCHE EINSTUDIERUNG - CARSTEN GERLITZ
MUSIKALISCHE LEITUNG - DOMINIK WALENCIAK
CHOREOGRAFIE - CHRISTOPHER TÖLLE
AUSSTATTUNG - SUSANNE FÜLLER
REGIE-ASSISTENZ - TOBIAS BORCHERS

Bild "Höchste Zeit_7_Angelika Mann © DERDEHMEL.jpg"Angelika Mann (die Hausfrau) war ein absoluter Top-Star der DDR-Rockszene und wird seit ihrer Übersiedlung nach Westberlin 1985 auch als Schauspielerin und Kabarettistin deutschlandweit gefeiert. Nach ihrer Ausbildung zur Sängerin und Pianistin (!) begann 1973 ihr Senkrechtstart in den ostdeutschen Medien mit dem Song „Na und“. Sie war Sängerin der Klaus-Lenz-Bigband und trat zusammen mit Uschi Brüning, Manfred Krug, Günter Fischer und Reinhard Lakomy auf. 1987 feierte sie einen Riesenerfolg als Lucy in Günter Krämers Legende gewordener „Dreigroschenoper“- Inszenierung am Berliner Theater des Westens, die auch an der Hamburgischen Staatsoper, beim Theaterfestival in Spoleto und bei einem Gastspiel in Tokio gezeigt wurde. Unter der Regie von Torsten Fischer spielte sie Lampito in „Lysistrata“ am Schauspiel Köln. Sie war sechs Jahre lang die Hexe in „Hänsel und Gretel“ im Berliner Friedrichstadtpalast. Sie wirkte mit in Rosa von Praunheims Film „Magnus Hirschfeld – der Einstein des Sex“ und feierte Triumphe an der Berliner Tribüne mit „Claire Waldoff“. Seit 1999 moderiert sie als Märchenrätselhexe Ratesumbria das Advents- und Weihnachtsprogramm „Märchenhexe“ im ORB/RBB. Ob als Sängerin auf zahlreichen Tonträgern, als Kabarettistin, als Schauspielerin in den unterschiedlichsten Rollen, z. B. 2009 als Frosch in „Die Fledermaus“ (Gera und Altenburg) oder in dem seit 2009 deutschlandweit gespielten deutsch-OST/deutsch-WEST-Kabarett-Programm zum Mauerfall „Die Rückkehr der Gummiadler“ mit Frank Golischewski, mit dem sie seit 2003 immer wieder zusammen arbeitet – Angelika Mann begeistert ihr Publikum mit der ihr eigenen wunderbaren Mischung aus Humor, Wissen, Kraft und Gefühl. Die Rolle der Hausfrau spielte Angelika Mann bereits in der „Höchste Zeit!“-Vorgängerproduktion „HEISSE ZEITEN – Wechseljahre“.

Die sympathische Musicaldarstellerin Charlotte Heinke (die Karrierefrau) gehörte in der Hauptrolle der Lisa Wartburg zur Premierenbesetzungen des Udo-Jürgens-Musicals „Ich war noch niemals in New York“ in Hamburg, Stuttgart und Oberhausen. Die in Hannover geborene Sängerin erhielt bereits während ihrer Schulzeit Gesangs-, Geigen- und Klavierunterricht. Sie studierte an der Hamburger Stage School of Music, Dance and Drama sowie an der Stella Academy. In der Kultrolle der Maria Magdalena debütierte sie in Andrew Lloyd Webbers „Jesus Christ Superstar“. Es folgten Engagements bei „Die Schöne und das Biest“ in Stuttgart und bei „Cats“ in Hamburg. Charlotte Heinke spielte in den Uraufführungen von „Sing, Sing, Sing, die Andrews Sisters“ die Patty Andrews am Altonaer Theater und in „Heiße Ecke“ im Schmidts Tivoli. Darüber hinaus stand sie in der deutschen Erstaufführung des Musicals „Die letzten 5 Jahre“ von Jason Robert Brown auf der Bühne des Rex Theaters Wuppertal, war Solistin bei der Deutschen Erstaufführung von „December Songs“ von Maury Yeston, spielte die Rolle der Alberta Bitler in „Swinging St. Pauli“ und war auch in Jason Browns „Songs For A New World“ Teil des vierköpfigen Ensembles der Deutschen Erstaufführung. Außerdem spielte sie die Sally Bowles in „Cabaret“ an der Oper Halle. Neben ihren vielen Bühnenengagements ist die Künstlerin oft bei Film- und Fernsehproduktionen tätig und auf mehreren Tonträgern zu hören. Das Tourneetheater-Publikum kennt sie schon durch die Landgraf Tournee-Produktion von Dylan Thomas’ „Unter dem Milchwald“ (Regie: Michael Bogdanov).

Die in Halle/Saale geborene Schauspielerin Heike Jonca (die Vornehme) studierte an der Theaterhochschule Leipzig. Anschließend war sie von 1979 bis 1986 in Chemnitz (damals Karl-Marx-Stadt) engagiert. Von dort aus ging sie nach Berlin, wo sie an der „Kleine Bühne Das Ei“ bis 1993 festes Ensemblemitglied war. Berliner Theaterfans kennen sie auch aus Aufführungen am Renaissancetheater („Das wirkliche Leben des Jakob Geherda“, Regie: Piet Drescher), am theater 89 oder am Theater im Palais. Heike Jonca arbeitet seit 1993 häufig in TV- und Kinoproduktionen. Sie war unter anderem in Serienhauptrollen so beliebter Serien wie „Hallo, Onkel Doc“, „St. Angela“, der der Kinderserie „Pengo Steinzeit“ zu sehen; und von 2008 bis 20012 spielte sie in der Sat1-Serie „Anna und die Liebe“ die Mutter der Titelfigur. Sie drehte u. a. mit Regisseuren wie Sherry Hormann („Spreewaldkrimi. Die Toteim Weiher“), Jan Ruzicka („Schmidt&Schwarz“) und wirkte in Kinofilmen mit (u. a. „So glücklich war ich noch nie“ und „Die Eisbombe“). 2012/13 übernahm sie Lehraufträge an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst ‚Ernst Busch’ in Berlin.

Die gebürtige Wienerin Nini Stadlmann (die Junge) arbeitet seit 1999 als freischaffende Sängerin und Choreografin in Berlin. Dort spielte sie beispielsweise in „Chicago“, „FMA - Falco Meets Amadeus“ (Theater des Westens), „Cats“ (Theater am Potsdamer Platz), „Die Drei von der Tankstelle“, „Wie einst im Mai“ und „Pinkelstadt“ (Schlosspark Theater), „Held Müller“, „Piraten“, „Aufstand der Glückskekse“ und „Stadt der Hunde“ (Neuköllner Oper) sowie die Rolle der Bianca in Barrie Koskys Inszenierung von Cole Porters „Kiss me, Kate“ an der Komischen Oper. 2011 moderierte sie im Wintergarten Varieté die Show „Peppermint Club“. Am Theater Basel war sie als Ivy Smith in Leonard Bernsteins „On the Town“ zu sehen, am Nationaltheater Mannheim und Landestheater Linz spielte sie die Hauptrolle in „Crazy for You“. 2009 gründete sie die Produktionsfirma Stammzellformation und spielt unter dem Motto „Musical muss neu geschrieben werden“ (Titel-)Rollen in den Uraufführungen „Dr. Ich“, „Mamma Macchiato“, „Drei“, „Der Tod und die Mädchen“ und „Die Drei von der Stammzelle“. 2013 war sie im Musical „Show Boat“ als Ellie bei den Bad Hersfelder Festspielen zu sehen sowie am Staatstheater Hannover in „Street Scene“ als Mae Jones unter der Regie von Bernd Mottl. Zuletzt verkörperte sie die Hauptrolle der Louise/Gypsy Rose Lee in der Berliner Adaption des Broadway- Musicalerfolgs „Gypsy“.

Tilmann von Blomberg BUCH
Der gebürtige Hamburger stand mit neun Jahren zum ersten Mal auf einer Bühne. In Berlin wurde er zum Musicaldarsteller ausgebildet. Vor allem die Arbeit mit Peter Lund beeinflusste seinen weiteren Weg. Es folgten Engagements im gesamten deutschsprachigen Raum, u. a. in Berlin, Wien, München, Thun, Essen und Bielefeld. Für das EURO-STUDIO Landgraf spielte er 2006 die Rolle des Glenn Miller in „Moonlight Serenade – Die Glenn Miller Story“ und Cornelius Hackl in „Hello, Dolly!“ mit Ilja Richter. 2007 stand er mit Tom Cruise für den Stauffenberg-Film „Walküre“ in Berlin vor der Kamera. 2016 spielte er im Musical „Sugar“ bei den Thuner Seespielen die Rolle des Bandmanagers Bienstock. Seit 2006 ist Tilmann von Blomberg auch als Autor tätig und schrieb im Auftrag des Theaters im Rathaus Essen unter dem Pseudonym Friedrich Dudy die Bühnenadaption von Ildikó von Kürthys Bestseller „Mondscheintarif“ (Regie: Katja Wolff) Es folgte die Michael Jary- Revue „Die Beine von Dolores“ mit Gunther Emmerlich in der Hauptrolle. 2008 hatte von Blombergs Show „Sixopranos – …und bitte!“ im Moviepark Bottrop Premiere, wo er auch für die Regie verantwortlich zeichnete. Mit „Weiblich, 45 plus na und!?! HEISSE ZEITEN – Wechseljahre“ stellte Tilmann von Blomberg 2010 sein viertes Werk vor. Im Juli 2011 kam die Uraufführung seiner musikalischen Komödie „Theo Lingen. Komiker aus Versehen“ mit Ilja Richter als Theo Lingen in der Hauptrolle an der Komödie im Marquardt, Stuttgart heraus. Das Stück, für das Ilja Richter die Songtexte schrieb, war mit dem Tourneetheater Thespiskarren auf Tournee. Nach „HEISSE ZEITEN“ wurde 2012 Blombergs Männer- Musical „Mann o Mann“ (Mitarbeit und Regie Katja Wolff) am Hamburger St. Pauli Theater uraufgeführt. 2015 hatte die Haydn-Oper „Il Mondo della luna“ in von Blombergs Dialogfassung Uraufführung am Salzburger Landestheater. Sein bislang jüngstes Musical-Projekt ist das Nachbarschaftsmusical „Zzaun“ (Buch: Tilmann von Blomberg; Musik und Songtexte: Alexander Kuchinka), das im Oktober 2017 an der Staatsoperette Dresden herauskommt.

Carsten Gerlitz LIEDTEXTE / ARRANGEMENTS / MUSIKALISCHE EINSTUDIERUNG
Carsten Gerlitz studierte in seiner Geburtstadt Berlin Musik. Er arbeitet als Musiker, Arrangeur und Autor für verschiedene Verlage und Labels. Seine Klavier- und Chorarrangements sind inzwischen in über 200 Publikationen (2006 Editionspreis) erschienen. Mit seinen ‚Happy Disharmonists’, dem wahrscheinlich ältesten Pop-Chor Deutschlands, den er seit fast 30 Jahren leitet, erhielt Carsten Gerlitz den Berliner Kulturpreis Bonzo und veröffentlichte mehrere CDs. Er war mehrfach Musical Director beim Fernsehen, arbeitete als musikalischer Leiter, Komponist und Arrangeur an den verschiedensten Theatern Deutschlands und er arrangierte und leitete die Palazzo-Shows in Berlin, Stuttgart, Nürnberg, München und Wien. Er sang außerdem mit dem Senioren-Chor des SAT.1-Projekts „Rock statt Rente“. Carsten Gerlitz arrangierte für Max Raabe und das Palast Orchester, Reinhard Mey, Ute Lemper, Ernie & Bert, Pepe Lienhard, die Wise Guys und für das NDR-, das MDR-Orchester, den WDRRundfunkchor und den MDR-Kinderchor. Er ist zudem regelmäßig als Dozent für Chorleitung aktiv. Zum Thema Popchor erschien 2012 sein Buch „Just Sing It!“ Mit seinen Kindern vertonte er mehrere Conni-Abenteuer. Auch für „HEISSE ZEITEN“, den Vorerfolg zu „HÖCHSTE ZEIT!“, schrieb er Musik und Arrangements.

Katja Wolff KREATIVE ENTWICKLUNG / REGIE
Nach dem Abitur studierte Katja Wolff, die zurzeit zu den meistbeschäfttigten Regisseurinnen Deutschlands gehört, an der Universität Frankfurt am Main Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft. Nach Lehrjahren als Regieassistentin am Schauspiel Dortmund übernahm sie für zwei Jahre die Position der Oberspielleiterin des Schauspiels am Hans Otto Theater in Potsdam. Seitdem inszeniert Katja Wolff als freischaffende Regisseurin in Deutschland und der Schweiz, und lehrt immer wieder als Gastdozentin u. a. an der Hochschule für Schauspielkunst ‚Ernst Busch‘, an der Universität der Künste in Berlin und an der Universität St. Gallen. Zu ihren beeindruckenden Inszenierungen an namhaften Theatern gehören nicht nur Schauspielklassiker („Hamlet“ von Shakespeare oder „Kabale und Liebe“ von Schiller) sondern auch zeitgenössische Stücke wie „Goldener Westen“ vonSam Shepard, „Engel in Amerika“ von Tony Kushner oder „Mordslust“ von Wilfried Happel. Diese Inszenierung für das Theater der Stadt Bonn wurde 2003 zum NRW-Theatertreffen eingeladen. Am Schauspiel Stuttgart wird ihre mitreißende Inszenierung von Ray Cooneys Farce „Außer Kontrolle“ 2008 zum Publikumsrenner. Als größtmöglichen Kontrast inszeniert sie dort im Anschluss die DE von „Noras Baby“, einer drastischen Aktualisierung des Ibsen-Klassikers. Immer wieder vertraut man der erfahrenen Regisseurin auch Inszenierungen von Uraufführungen an, am Theater Basel z.B. „Der letzte Flug des Drachen“ von Ulrich Zaum oder am Staatstheater Mainz Melanie Gieschens „Abzocker“ und „Gnadenlos“ sowie Lutz Hübners „Alles wird anders, alles wird gut“. Auch als Musiktheaterregisseurin ist Katja Wolff gefragt. Das Theater St. Gallen engagiert sie für die Uraufführung des Musicals „Baborosa“, in Koblenz überzeugt sie mit ihrer Inszenierung von Leonard Bernsteins „West Side Story“. Es folgten u. a. „Die Maßnahme“ von Brecht / Eisler in Zürich und die Wittenbrink-Revue „Männer“ in Bielefeld. 2010 feiert Katja Wolff mit ihrer Inszenierung von „Im Auftrag des Herrn – Die Blues Brothers Show“ (Gandersheimer Domfestspiele) und „Come together on Abbey Road“ (Nationaltheater Mannheim) große Erfolge. Von 2006 bis 2010 war ihre Inszenierung für das Theater im Rathaus Essen von „Mondscheintarif“ nach dem Bestseller von Ildikó von Kürthy auf Tournee. Für das EURO-STUDIO Landgraf inszenierte Katja Wolff u. a. die Uraufführungsproduktionen des 2006 mit dem INTHEGA Crossover-Preis ausgezeichneten Musical-Erfolgs „Moonlight Serenade - Die Glenn Miller Story“, „Die Ehe der Maria Braun“ nach dem Film von Rainer Werner Fassbinder (2006), 2011 „Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ nach dem Roman von Thomas Mann und Neil Simons „Oscar und Felix. Das seltsame Paar im 21. Jahrhundert“. Ihre temporeiche Insznenierung von „Hello, Dolly!“ erhielt 2008 den Musiktheaterpreis der INTHEGA. Mit den Autoren Tilmann von Blomberg (z. B. „HEISSE ZEITEN“ und „Mann o Mann“) und Carsten Golbeck (z. B. „Oben bleiben!“) entwickelt Katja Wolff immer wieder Stücke für Schauspiel- und Musiktheater. „AIDA – Das Musical“ (Tim Rice/Elton John), Katja Wolffs letzte Inszenierung vor „Höchste Zeit!“ wurde auf der Seebühne in Thun mit Standing Ovationsgefeiert und sorgte auch für Furore am Theater am Kurfürstendamm.



Foto: © Derdehmel

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