Robert Kreis

"Großstadtfieber"

Sonntag, 22.04.2018, 20 Uhr
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Lieder und Schlager der Zwanziger Jahre
                      
Bild "Senioren-Abo:DSC_0133.jpg"Den niederländischen Kabarettisten und Entertainer Robert Kreis hat es während seiner langjährigen Bühnenlaufbahn auch immer wieder in die Metropolen der gesamten Welt geführt, wie New York, Sydney, Rio und Shanghai. Getrieben von diesem Großstadtfieber entflammte er auch in Europa für Wien, Budapest, London und Paris. Dort pulsiert das Leben besonders heftig und beflügelte Robert Kreis zu seinen zahlreichen Theaterprogrammen, mit denen er sein Publikum restlos begeistert. Doch stellte er bereits sehr früh fest, dass sich all diese Städte  - damals wie auch heute – in der Welt des Entertainments magisch inspirieren liessen von einer Stadt, die bis zum heutigen Tag Millionen Menschen anzieht : Berlin!
Auch in seinem neuen Programm präsentiert er seinem Publikum Juwelen und Raritäten aus dem Berlin der  „Goldenen Zwanziger Jahre“ voller Lebendigkeit und Esprit unter dem Motto:
“Anderen ist die Landluft lieber – ich bevorzug Großstadtfieber!
Lassen Sie sich anstecken!!“
Robert Kreis gelingt es, intravenös mitten in das Herz seines Publikums zu treffen.

Bild "DSC_0186.jpg"Vita Robert Kreis
Geburtsdatum:    10.05.1949
Geburtsort:          Bandung auf Java, Indonesien
Nationalität:         Niederländer
Sprachen:             deutsch, englisch, französisch und niederländisch
Beruf:                    Kabarettist, Pianist, Entertainer, Schauspieler
Wohnsitz:             Berlin

In Holland besuchte Robert Kreis für 3 Jahre die Akademie für Bühnenbildung –Fachbereich Unterhaltung- in Amsterdam und Den Haag. In Paris folgte ein halbjähriger Gastunterricht in Pantomime bei Marcel Marceau und Viviane Sonnenberg.
1973 trat er mit seinem ersten Theaterprogramm in Holland auf und erhielt dort im September 1974 den Amsterdamer Kleinkunstpreis. Im Frühjahr 1983 präsentierte Robert Kreis sein erstes deutsches Soloprogramm in München, Stuttgart, Nürnberg, Mainz und Köln. Der WDR wurde auf ihn aufmerksam und lud ihn ein zu „Kölner Treff“ und “Bio’s Bahnhof“, den Talkshows von und mit Alfred Biolek. Robert Kreis gelang der Durchbruch beim breiten Publikum. Auf den renommiertesten Kreuzfahrtschiffen wie z.B. der MS Europa und der  MS Deutschland ( dem Traumschiff ) gab er Sondergastspiele und bereiste weltweit viele Kontinente. Im Jahr 2006 wurde Robert Kreis von den gesamten deutschen Kreuzfahrt-Reedereien als bester Unterhaltungskünstler des Jahres ausgezeichnet. Mit seinen Soloprogrammen begeistert er seit 30 Jahren sein Publikum im Theater und Fernsehen. Die Aufgabe seiner Bühnenarbeit sieht Robert Kreis schwerpunktmäßig darin, das vergessene jüdische Kulturgut der Weimarer Zeit aufrecht zu erhalten und die Genialität dieser Epoche in Wort und Musik dem Publikum des 21.Jahrhunderts in seiner Zeitlosigkeit und Aktualität nahe zu bringen. Er hat sich auf das Genre der 20er Jahre spezialisiert und ist in diesem Bereich der Pionier. Wikipedia –das Lexikon des Internets- rühmt ihn als Koryphäe.  Er ist in seiner Art unerreicht und bisher konkurrenzlos geblieben , da er sich nicht nur auf die Musik und Schlagertexte der Zeit konzentriert, sondern die kabarettistische Seite zusätzlich abdeckt. Trotz seiner  Spezialisierung auf diese Zeitepoche  hat er einen kritischen und scharfen Blick auf die Gegenwart und das Ohr am Puls der Zeit. Die Bandbreite seiner Einsetzbarkeit ist  thematisch universell und zeitlos, wobei seine mimischen Fähigkeiten und sein Humor von der Presse als einzigartig bezeichnet werden.
Kameraerfahrung ist reichlich vorhanden durch zahlreiche Auftritte in:
Talkshows (zuletzt Kölner Treff)
Preisverleihungen (z.B. erster gesamtdeutscher Filmpreis Berliner Bär, Corine usw)
Aufzeichnungen seiner Soloprogramme und Programme mit seinem Damenorchester
Tatort mit Günther Lamprecht
Auftritte in zahlreichen Fernsehshows
dem Constantin Film SASS mit Ben Becker, Jürgen Vogel und Otto Sander.
Seit 2008 ist er Berliner und engagiert sich sehr in seiner neuen Heimatstadt, so z.B. für den Erhalt des Wahrzeichens Berlins, der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche durch ein Solo-Benefiz-Konzert und sehr erfolgreiche Auftritte bei der Berliner Aids-Gala im Theater des Westens.
Robert Kreis bereichert die Berliner Theaterlandschaft durch zahlreiche Auftritte, nicht nur in bekannten, renommierten Häusern wie dem Renaissance Theater, sondern auch in neuen, aufstrebenden. Gleichzeitig liess er bekannte Traditionen, die das Berlin der 20er Jahre prägten, wie z.B. -  den klassischen “5-Uhr-Tee“ – in neuem Glanz erstrahlen. Eine völlig neue Seite zeigte er den Berlinern durch seinen Auftritt als Mammon in den Berliner Jedermann- Festspielen unter der Regie von Brigitte Grothum.  
Einer der Höhepunkte seiner Laufbahn war für ihn das persönliche Zusammentreffen mit seiner Königin Beatrix der Niederlande, Willem Alexander und Maxima während Ihres Staatsbesuches in Berlin aufgrund seines künstlerischen Engagements in Deutschland.
Seine Zukunftspläne sind weitere Projekte bei Film und Fernsehen, das Schreiben von Hörbüchern und die Vollendung seiner Biografie.
Sein Herzenswunsch: die Wiederbelebung der Ausstattungsrevuen der Weimarer Zeit.
Er ist dafür bekannt, dass er während seiner gesamten Laufbahn konsequent authentisch geblieben ist und die Fahne hochhält für gutes, niveauvolles Entertainment.
Robert Kreis ist voller Energie und hat noch viele Pläne für die Zukunft.

Die aktuelle Presse sagt:
Robert Kreis sorgt leichthändig dafür, dass kein Auge trocken bleibt. Dabei liegt ihm viel daran, dass in den süssen Köstlich-
keiten, die er seinem Publikum serviert, auch das enthaltene Bittermandelaroma wahrnehmbar bleibt.  
Das ist mehr als bloße Unterhaltung -  das ist Kunst.  

Robert Kreis – oft kopiert, doch nie erreicht!


Foto:© Agentur Bubikopf  

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