5. Konzert

Trio Bell'Arte

Dienstag, 24.04.2018, 20 Uhr
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Bild "Trio Bell'Arte 2016 -2 kl (c) Susanne Diesner, 24.4.18.jpg"Noé Inui, Violine
Benedict Kloeckner, Violoncello
Vassilis Varvaresos, Klavier


Josef Suk: Klaviertrio c-moll op. 2
Johannes Brahms: Klaviertrio Nr. 2 C-dur op. 87

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Antonín Dvořák: Klaviertrio Nr. 3 f-moll op. 65

Trio Bell’ Arte
Die Künstler des Trio Bell’ Arte sind alle Gewinner bedeutender internationaler Wettbewerbe. Sie kommen aus Japan, Griechenland und Deutschland und spielen seit 2012 zusammen. Bereits nach kurzer Zeit konzertierte das Trio in Konzertsälen wie der Berliner Philharmonie, der Carnegie Hall New York, der Suntory Hall Tokio oder dem Arts Center Seoul. Seit ihrem gefeierten Debüt im Diligentia Den Haag, spielen sie regelmäßig im Concertgebouw Amsterdam oder im Münchner Gasteig.

Noé Inui, Violine
Der in Brüssel geborene Noé Inui wurde durch sein griechisch-japanisches Elternhaus früh an die Musik herangeführt. Er studierte an den Konservatorien von Brüssel, Paris, Karlsruhe und Düsseldorf; zu seinen Mentoren zählen Ulf Hölscher, Rosa Fain, Klaus Reinhardt und Helga Thoene.
Noé Inui hat bei vielen nationalen und internationalen Wettbewerben Preise gewonnen. So erhielt er z.B. beim Sibelius-Wettbewerb 2005 den Preis "Junges Talent". 2010 gab er dann im Rahmen der Young Concerts Artists Series sein Debüt in New York und in Washington D.C.. Im Jahre 2011 gewann Noé Inui den Gina- Bachauer-Preis in Griechenland, der mit Konzerten in Griechenland und Spanien verbunden war. Weitere Konzerte führten den Künstler nach Belgien, Luxemburg, Frankreich, Österreich, Finnland und Brasilien. In Argentinien ist er mit Martha Argerich im Teatro Colon in Buenos Aires aufgetreten. Im Oktober 2012 konzertierte Noé Inui mit der Japan Philharmonie. Im Jahr darauf spielte er in der berühmten Santory Hall in Tokyoerneut mit der Japan Philharmonie. Im April 2014 konzertierte er erstmals in der Athener Konzerthalle “Megaron” zusammen mit dem Athener Staatsorchester. Seit 2010 arbeitet mit dem Label „Mercury Japan“ zusammen. Noé Inui spielt derzeit auf einer Tomaso Balestrieri von 1764 (Mantua).

Benedict Kloeckner, Violoncello
Benedict Kloeckner konzertiert weltweit als Solist mit Orchestern wie dem Royal Philharmonic Orchestra, der Deutschen Radiophilharmonie, dem NDR Radio Sinfonieorchester, dem Slowakischen Rundfunkorchester und der Kremerata Baltica, unter renommierten Dirigenten wie Howard Griffiths, Ingo Metzmacher, Michael Sanderling und Heinrich Schiff. Benedict Kloeckner ist Gewinner zahlreicher internationaler Wettbewerbe, wie z.B. des Manhattan International Music Competition New York (2016). Darüber hinaus wurde er 2008 mit dem Europäischen Kulturförderpreis der Stiftung „Pro Europa“ wie
auch 2006 mit dem Kulturförderpreis des Landes Rheinland Pfalz ausgezeichnet. Er ist langjähriger Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, der Oscar und Vera Ritter Stiftung und der Deutschen Stiftung Musikleben. Seine bislang erschienen CD Einspielungen wurden von der internationalen Presse hoch gelobt und u.a. für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert. Seit 2014 ist Benedict Klöckner der künstlerische Leiter des von Ihm gegründeten „Internationalen Musikfestival Koblenz“ mit hochkarätigen Konzerten und weltweit gefragten Künstlern wie Vilde Frang und Tianwa Yang.

Vassilis Varvaresos, Klavier
Vassilis Varvaresos wurde in Thessaloniki geboren und begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierunterricht. Er studierte zunächst am Konservatorium Nordgriechenlands und wechselte später er an die berühmte Juilliard School in New York, wo Jerome Lowenthal, Yoheved Kaplinsky und Robert MacDonald seine Lehrer waren. Sein Konzertdiplom erhielt er am Conservatoire Nationale et Superieur de Musique et de Danse in Paris. Seit 2008 ist er Stipendiat der Gina Bachauer- Stiftung. Vassilis Varvaresos ist Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und hat z.B. 2010 den ersten Preis beim dritten Internationalen Maria Chairogiorgou- Sigara-Klavierwettbewerb in Athen gewonnen. 2012 erschien seine erste CD mit Werken von Chopin, Liszt und Debussy. Seine künstlerische Ausbildung erhielt Benedict Kloeckner bei Prof. M. Ostertag und als Junger Solist im Studiengang Kronberg Academy Masters bei Prof. Frans Helmerson, ermöglicht durch das Angela-Winkler-Stipendium. Als Gewinner des 17. Instrumentenwettbewerbs der Stiftung Musikleben wurde ihm ein Violoncello von Francesco Rugeri (1680) zur Verfügung gestellt.

Fotos: © Susanne Diesner
            
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