2. Konzert

Daniel Röhn, Violine
Ana de la Vega, Flöte

Sonntag, 10.12.2017, 20 Uhr

Ana de la Vega
Flöte

Nur wenige Flötisten ihrer Generation haben weltweit mit solchem Elan als Solist und als Kammermusiker konzertiert. Ana de la Vegas Wigmore Hall Debüt wurde als “herausragend” (Classical Source) gelobt, ihr Cadogan Hall London Auftritt als “wahre Kunst” (Musical Opinion), und ihr Berliner Philharmonie- Debüt als “Kunst der ersten Klasse”. Ihre Aufführung des Mozart Flötenkonzerts DDur mit dem English Chamber Orchestra in London wurde von der Kritik gefeiert, und eine CD Aufnahme beider Mozartkonzerte und des Flötenkonzerts von Joseph Mysliveček mit demselben Orchester ist gerade abgeschlossen. Höhepunkte der Spielzeit 2016-17 beinhalteten eine Konzertreise als Solistin durch die Ukraine, ein Rezital in der Londoner Wigmore Hall und die Weltpremiere der Flötensonate von Beth Barfield-Brown. Ihre Premiere des von ihr wiederentdeckten Mysliveček Flötenkonzerts mit dem English Chamber Orchestra wurde live auf BBC Radio 3 ausgestrahlt, bekam den “Critics’Choice" im London TimeOut Magazine und erhielt begeisterte Kritiken im BBC Magazine, Gig Magazine und dem Daily Telegraph. Durch ihr ständiges Bemühen ihrem Instrument zu neuem Repertoire zu verhelfen ist Ana de la Vega schnell zu einer internationalen Botschafterin ihres Instruments geworden. Die große französische Schule des Flötenspiels ist unüberhörbar in ihr verankert. Ana studierte für ihren Premier Prix am Pariser Conservatoire Supérieur bei Catherine Cantin, sowie bei Philippe Pierlot und Raymond Guiot. Die in Australien geborene Tochter britisch-argentinischer Eltern wurde mit 23 Jahren Soloflötistin im Orquestra Sinfonica do Norte in Portugal. Die gleiche Position hatte sie später auch in der EPK Europa Philharmonie in Baden-Württemberg und bei der Philharmonie
der Nationen in Hamburg, bevor sie sich ganz ihrer solistischen Tätigkeit widmete. Ana ist Gründer und künstlerischer Leiter der London International Players, einem Ensemble, das die besten Musiker ihrer Generation zusammenbringt und das bereits in seiner ersten Saison in den größten Sälen Europas konzertierte und mit "explosiven und blendenden Aufführungen” (World of Classical Music, Wigmore Hall Review) Schlagzeilen machte.


Fotos: ©Marco Borggreve
            

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